Kos

6th Day

Insel Nisyros

Hafen von Kardamena
Insel Nisyros
Vulkan Stafanos
Vulkan Stefanos
Nikia
Madraki

 

Heute mussten wir etwas früher aufstehen als bis anhin. Nach dem Frühstück fuhren wir zum Hafen von Kardamena. Das Schiff IRO wurde uns von der Autovermietung empfohlen, denn es brachte Touristen auf die Insel Nisyros, welche dann mit den Bussen die Insel erkundeten. Wir nahmen unseren Mietwagen mit auf die Fähre, denn die Fähre hatte gerade mal Platz für ein Fahrzeug unserer Grösse.  Nach einer stündigen Überfahrt erreichen wir den Hafen von Mandraki. Von hier fuhren wir zum Vulkan Stefanos. Sein Durchmesser ist rund vier Kilometer. Mit dem Auto fuhren wir fast bis ganz unten vom Krater. Wir stellten unser Wagen ab und gingen zum Eingang. Der Eintritt war drei Euro. Man hatte schon den Schwefelgeschmack des Vulkans in der Nase. Nach einem kurzen Abstieg erreichten wir den tiefsten Punkt des Vulkans. An gewissen Stellen stieg auch etwas Rauch auf. Es war einzigartig die schönen Farben und dazu den tief dunkelblauen Himmel. Etwas später fuhren wir zum kleinen Ort Nikia oben am Kraterrand. Hier genossen wir ein gutes griechisches Mittagessen. Zurück im Hafen parkten wir unser Auto und erkundeten den Ort Mandraki. Am Ortsrand, auf einer Anhöhe, ist das weisse Kloster Panagia Spiliani nicht zu übersehen. Von hier oben hat man einen grandiosen Ausblick auf Mandraki. Um halb vier brachte uns das Schiff IRO wieder sicher zurück nach Kardamena auf Kos.

Wednesday we had to get up a little earlier than usual. After breakfast we drove to the port of Kardamena. The ship IRO was recommended to us by the car rental company, because it brought tourists to the island of Nisyros, who then explored the island with the buses. We took our rental car with us on the ferry, although the ferry had just enough space for a vehicle of our size.  After an hour's crossing, we reached the port of Mandraki. From here we drove to the volcano Stefanos. Its diameter is about four kilometres. By car we drove almost to the very bottom of the crater. We parked our car and went to the entrance. The entrance fee was three euros. You could already smell the sulphur from the volcano. After a short descent, we reached the lowest point of the volcano. At certain points, some smoke was rising. It was unique - the beautiful colours and the deep dark blue sky. A little later we drove to the small village of Nikia at the top of the crater. Here we enjoyed a good Greek lunch. Back at the harbour, we parked our car and explored the village of Mandraki. On the outskirts of the village, on a hill, you can't miss the white monastery Panagia Spiliani. From up here you have a magnificent view of Mandraki. At half past three, the IRO ship brought us safely back to Kardamena on Kos.